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Wandschmuck – mit Gewinnspiel

20 Dez

Heute gibt es mal was Neues auf raupenblau: Eine Blogparade, in Kombination mit einer Verlosung! Die Blogparade wurde von Andrea von dreiraumhaus.de in Kooperation mit Posterlounge ins Leben gerufen – und ich wurde von meiner Freundin Lena, wohnhaft in Berlin, nominiert.

Für die Blogparade durfte ich mir bei Posterlounge ein Bild im Wert von maximal 100 Euro aussuchen. Hui, gar nicht so einfach – das Angebot auf posterlounge.de ist riesig, gleichzeitig bin ich recht eigen, was Kunst an der Wand angeht. Jedes einzelne Stück, das meine Wände ziert, hat eine Bedeutung, ich weiß wo es herkommt, kann eine Geschichte dazu erzählen. Der materielle Wert ist mir völlig unwichtig (eines meiner Bilder im Wohnzimmer hat 50 Cent gekostet, andere haben Freund_innen mir geschenkt oder für mich gemalt). Gleichzeitig habe ich hohe ästhetische Ansprüche, die ich aber selbst nicht so ganz verstehe – entweder etwas gefällt mir, oder eben nicht.Bild von Posterlounge in meinem Flur | raupenblau

Immerhin wusste ich schon, wo das Bild hinsollte: In den Flur. Das klingt vielleicht auf den ersten Blick ein bisschen lieblos, mein Flur ist mir aber durchaus wichtig. Ich habe sehr gerne und oft Besuch – der kommt natürlich durch den Flur in die Wohnung und sollte sich idealerweise auch direkt wohl fühlen. Gleichzeitig nehme ich es im Flur nicht so streng. Hier darf es bunt sein an den Wänden und ich wechsle Bilder immer mal wieder durch. Seit vor ein paar Monaten mein Freund mit in die Wohnung gezogen ist, gibt es natürlich auch mehr Jacken und Schuhe und rätselhafte Elektro-Dinge, die den Flur bevölkern. Um das alles wieder ein bisschen einzufangen, wünschte ich mir schon länger einen Blickfang für diesen Raum. Und diesen suchte ich nun also auf posterlounge.de.

Meine große Leidenschaft, das dürfte Leser_innen dieses Blogs vielleicht aufgefallen sein, sind die Berge. Auch mein Freund ist gerne in der Natur und klettert häufig tapfer mit mir über Felsen. Einen Berg-Bezug sollte das Motiv also auf jeden Fall haben. Glücklicherweise hat posterlounge.de eine prima Stichwortsuche und so wurde ich schnell auf die Bilder von Elisabeth Fredriksson (hier ihre Website) aufmerksam. Mir gefällt ihr Stil allgemein, und ihre abstrakten Berg-Motive fand ich alle prima. Ihre Werke haben eine Art haptische Qualität, die mir sehr zusagt – man würde das Motiv am liebsten anfassen. Ich schwankte eine ganze Weile zwischen mehreren Motiven, entschied mich aber letztendlich für das satte Grün der Forest Mountains. Das Motiv gibt es auch als Holzbild. Da ich nicht unbedingt einen Rahmen hängen wollte, fand ich das eine prima Alternative. In der Größe 60x80cm kostet das Bild bei Posterlounge 79,90 Euro.Bild von Posterlounge in meinem Flur | raupenblau

Die Lieferung ging dann superschnell und nach wenigen Tagen stand das Werk in meiner Wohnung – optisch war ich sofort überzeugt, die Farben strahlen richtig und der Holzträger verleiht noch einmal eine zusätzliche Struktur, die toll zu dem Motiv passt. Einen kleinen Wehrmutstropfen gab es leider: Das Bild roch sehr intensiv, ich musste ständig lüften, um keine Kopfschmerzen zu bekommen. Ich fragte bei Posterlounge nach und bekam schnell folgende Antwort: „Die Ware wird direkt nach dem Druck luftdicht verpackt und versandt. Somit kann die Ware erst nach dem Erhalt beim Kunden richtig ausdünsten. Der Geruch sollte in der Regel nach allerspätestens 2-3 Tagen verfliegen. Die Farben sind übrigens zertifiziert und nicht gesundheitsschädlich. Die Tinte ist von Canon und besitzt ausreichende Kontroll- und Prüfzertifikate. Doch natürlich kann man auf den Geruch sensibel reagieren und diesen nicht mögen.“ Das Bild wanderte also erst einmal nicht an die Wand im Flur, sondern in meinen Keller (ein Balkon wäre sicher besser, aber ich habe keinen). Es dauerte dann insgesamt gute zwei Wochen, bis der Geruch verflogen war. Das sollte man also bedenken, wenn man sich für ein Holzbild entscheidet.Bild von Posterlounge in meinem Flur | raupenblau

Inzwischen hängt das Schmuckstück aber (aufhängen kann man es dank zweier gefräster Löcher auf der Rückseite sehr leicht) und ich bin mehr als zufrieden. Die Farben leuchten auch im eher dunklen Flur, das Motiv ist direkt ein toller Blickfang. Zusammen mit einigen kleinen Kunstwerken ziert es den Eingangsbereich über dem geerbten Schuhschrank meiner Oma und macht mir jeden Tag Freude.

So, und wenn ihr nun auch eure Wohnung aufhübschen möchtet, könnt ihr hier am Gewinnspiel teilnehmen. Ich darf einen 50 Euro-Gutschein von Posterlounge verlosen! Teilnehmen könnt ihr hier, oder auf Instagram. Kommentiert einfach bis zum 31.12.2017 und verratet mir, nach welchen Kriterien ihr Wandschmuck für eure Wohnung aussucht. Der Gewinner wird Anfang des neuen Jahres hier bekannt gegeben, der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.

Edit: Die Glücksfee hat ihren Zauber wirken lassen: Der Gutschein geht an Ben und seine stilbewusste Familie. Herzlichen Glückwunsch 🙂 Bitte melde dich, dann bekommst du den Gutschein-Code!

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Ein Wochenende im Januar

14 Jan

Dies ist der Versuch, einen Wochenend-Rückblick zu schreiben, mein Wochenende war nämlich lustig. Leider war es gleichzeitig völlig unzusammenhängend, deswegen mache ich heute mal etwas, das ich sonst vermeide – Sternchen nämlich.

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Fangen wir mit dem Samstag an. Nach einem netten Freitagabend in bester weiblicher Gesellschaft in der Bar Reichenbach durfte ich ausschlafen. Danach machten wir einen Ausflug hierhin:Fische im Sea Life | raupenblau

Seit der Eröffnung (2007?) war ich nicht mehr im Münchener Sea Life gewesen. Dort zeigt man jetzt auch tropische Fische, da so viele Münchener auch in tropische Ländern in den Urlaub fahren – oder so. Wie auch immer, Fische sind ja stets lustig anzusehen, das waren sie auch gestern. Etwas schade war, dass die Tierchen wohl etwas durcheinander gekommen sind. Jedenfalls waren oft andere Fische in den Becken, als auf den Tafeln daneben, deswegen habe ich nicht so viel gelernt wie ich wollte.

Auf die Fische folgte ein furchtbarer Folter-Besuch in einem Laden namens V-Markt, Super- und Baumarkt in einem. Mag keine großen Supermärkte. Abends nach langer Zeit mal wieder diesen Film hier geguckt und viel gelacht.

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Der Sonntag war dann noch inkonsistenter. Vormittags Squash, ebenfalls seit langem mal wieder. Auf dem Weg zur Bushaltestelle sprach mich eine ältere Dame an, zeigte auf meinen Squash-Schläger und meinte: ‚Das sieht schön aus.‘ Das hier ist mein Squash-Schläger:Squash Schläger | raupenblau

Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber sie fügte erklärend hinzu: ‚Das sieht so nach Sommer aus.‘ Die Erklärung lasse ich gelten, auch wenn der Sommer im Squash-Center eher einer Tour durch den Backofen einer Großbäckerei gleicht. Squash erwies sich dann als so anstrengend, wie ich es in Erinnerung hatte.

Das wahre Highlight folgte dann aber um 15 Uhr, als ich mir mit meiner Mama Schwanensee in der Philharmonie ansah, getanzt vom Russischen Staatsballett. Meine Mutter hatte sich im Vorfeld geweigert, irgendein anderes Ensemble als Alternative zu akzeptieren, außerdem wollte sie Karten der besten Kategorie, die glücklicherweise dann auch sie bezahlt hat. Hier erst einmal ein kleiner Einblick vom letzten Jahr aus Wien, mit Stimmen aus Wien, die in München sicher ähnlich geklungen hätten:

Die tollen Plätze erwiesen sich als gute Investition, denn so sieht man viel mehr lustige Details. Zum Beispiel den hampelnden vierten Schwan in der linken Reihe, der einfach nicht stillstehen und brav nach unten gucken konnte. Oder den offenbar angeschlagenen Solo-Tänzer (nennt man das so?) im ersten Akt, der furchtbar schnaubte, schwitzte und unter dem Gewicht seiner beiden Tanz-Partnerinnen fast umkippte. Ich sah Schwanensee zum ersten Mal und war schon ein wenig verzaubert. Hier eine ikonische Szene, ebenfalls vom Russischen Staatsballett:

Etwas irritierend fand ich, dass im zweiten Akt, beim ersten Auftritt der Odette, wie wild fotografiert wurde. Mit Blitz! In der Philharmonie! Erstens finde ich es unhöflich, so einen kulturell hochwertigen Moment durch Blitzlicht aus Billig-Knips-Kameras zu zerstören (die Bilder werden eh scheiße). Zweitens ist es verboten, weswegen die Damen an den Saaltüren auch wütend herumliefen und das Geknipse zu verhindern suchten. Drittens, und das ist mir das größte Rätsel – wenn man schon fotografiert, warum dann ausgerechnet die Szene, die man ohnehin schon fünfhundert Mal im Fernsehen oder auf Bildern gesehen hat? Jeder weiß, wie dieser zweite Akt aussieht – vom ersten und dritten hatte ich keine Ahnung. Was macht man denn dann mit so einem Bild? Zeigt man es seinen Freunden und sagt: ‚Hier, ein Bild, dass ihr eh schon kennt, nur in schlechterer Qualität‘? Ach ja und viertens: Wenn man fotografiert, dann bekommt man doch gar nichts mit. Das ganze Konzept blieb mir rätselhaft. Und ich hätte die Tänzerinnen gerne gefüttert.

Abends dann noch Tatort geguckt. Nicht so begeistert gewesen.

Anderswo: Big Man’s Pictures

12 Nov

Manche Leute machen es richtig. Während ich gestern durch etwas komisches zwischen Nebel und Regen radelte, schien in Portugal die Sonne. Hier der Beweis:

BIG MAN'S PICTURES

(c) Andreas Reich

Warum ich das weiß? Jemand war dort und zwar der ‚Besitzer‘ des Foto-Blogs Big Man’s Pictures, der Big Man selbst also. Er surfte dort und fotografierte andere Menschen beim Surfen und so wie ich das sehe war das wohl ein ziemlicher Genuss.

BIG MAN'S PICTURES | raupenblau

(c) Andreas Reich

Ein Genuss sind übrigens auch Big Man’s Bilder aus seiner Heimatstadt Berlin, durch welche er mit dem Team der Stadtforscher auch Führungen anbietet. Beim letzten Berlin-Besuch habe ich das aufgrund akuter Erkältung leider verpasst, in der Vergangenheit war ich aber schon ein paarmal mit dabei. Beste Stadtführungen aller Zeiten. Bucht sie! Und wenn wir schon dabei sind, hier noch eine kleine Impression aus der Hauptstadt:

BIG MAN'S PICTURES | raupenblau

(c) Andreas Reich

Eigentlich wollte ich ja nur ein bisschen Sonne klauen. Danke, lieber Andreas!

Edit: Einige ausgewählte Bilder von Andreas kann man nun auch kaufen – und zwar hier

Flohmarkt-Funde

12 Okt

Eigentlich wollte ich mir einer Freundin morgen auf den Flohmarkt, aber nun sind ja diese ganzen Tropfen in der Luft. Das ist schade, denn ich habe ein paar schöne Schätzchen zu verkaufen und hätte dann gerne hier eingeladen. Nun ja, so ist das eben. Dafür endlich mal die Flohmarkt-Schätze vom letzten Besuch vor ein paar Wochen.

Erstens – eine ganz tolle Tasche, in die nur unglaublich wenig hineinpasst:

Zweitens – drei Armreife für schlappe 50 Cent, die in echt schärfer aussehen. Was war denn da los?

Ach ja, Flohmarkt. Könnte übrigens sein, dass ich da mit jemandem war, der sich doch tatsächlich ein Longboard gekauft hat. Dazu hier noch ein tolles Video von Juan Rayos, von dem wir es ja auch erst kürzlich hatten:

Als Ausgleich zu dieser ganzen Regen-Sache werde ich mich am Wochenende an Zwiebelkuchen versuchen. Eine Sache, bei der ich bisher immer gerne das Feld meiner Mutter überlassen habe. Sie hat mich aber mit Rezepten versorgt und ich bin schon ganz vorfreudig ob der Aussicht, sehr sehr viele Zwiebeln schneiden zu dürfen. Der Mensch ist manchmal ein komisches Wesen.

Kunst im Büro

7 Sep

Es sollte viel mehr spontane Kunstaktionen in Büros geben. Zum Beispiel ein Hunde-Magazin kopieren, einen kleinen Husky ausschneiden und an möglichst hoher Stelle an der Wand anbringen.Husky-Kunst | raupenblau

Ich habe nur so das Gefühl, dass dieses Kunstwerk nicht lange da bleiben wird. Das Kunstverständnis vieler Menschen ist halt eher eingeschränkt. Aber Vergänglichkeit kann hier als Teil des Konzeptes betrachtet werden. Und mein Knöchel wird mich sicher auch noch ein paar Tage daran erinnern, dass Kunst Einsatz erfordert und gewisse Gefahren mit sich bringt.

Finnland in einem Zelt

17 Nov

Als ich im September im Flieger Richtung Riga saß, umgeben von fröhlichen Russen, und mich fragte, ob das wohl so eine gute Idee gewesen war, las ich im Bordmagazin, dass gerade in dieser Woche das Homo Novus Festival stattfinden würde. Das Homo Novus trägt den schönen Untertitel ‚International Festival of Contemporary Theatre‘ und ich dachte mir: ‚Prima, international bin ich ja auch‘ und freute mich. Ich landete im strömenden Regen und zog meinen Rollkoffer über tiefe Gräben im Kopfsteinpflaster in meine Unterkunft ‚Krisjanis un Gertrude‚ (übrigens sehr zu empfehlen). Die Damen dort waren äußerst freundlich, aber draußen wurde es Abend, ich war in Riga und ein wenig ratlos. Im Internet las ich dann, dass später im Rahmen des Homo Novus noch eine ‚Performance‘ zweier finnischer Künstler stattfinden würde mit dem Titel ’10 Journeys to a Place where nothing happens‘. In einem Militärzelt, es war von Pfannkuchen die Rede und ich machte mich auf durch den lettischen Regen. Ich fand das Zelt in einem Park, guckte durch den Eingang und – hier kann ich leider nicht weiter erzählen. Denn: Die Finnen, Juha Valkeapää und Taito Hoffrén, kommen sehr bald nach München. Eventuell sind sie sogar schon hier. Ich kann jetzt erstmal nur ein Bild zeigen:

10 journeys to a place where nothing happens - Taito Hoffrén

(c) Jorma Airola

Das ist Taito, er backt die Pfannkuchen. Und das ist Juha. Er liest vor:

10 journeys to a place where nothing happens - Juha Valkeapää

(c) Jorma Airola

Mehr kann ich leider wirklich nicht verraten, obwohl ich es sehr gerne tun würde. Jedenfalls kommen die beiden zum SPIELART-Festival nach München und haben am Freitag, also morgen, ihren ersten Auftritt in einem Zelt am Gasteig. Das hatte ich bereits im Riga im dortigen Festivalprogramm gelesen und dachte mir: ‚Das MUSST du bloggen!‘ Da ich aber leider keine Kamera bei mir trug, habe ich die zwei um Bilder gebeten und wurde für den nächsten Tag nochmal in ihr Zelt eingeladen, das bei Tageslicht dann so aussah:Juha Valkeapää und Taito Hoffrén in Riga

Dort wurde ich mit oben gezeigten Bildern versorgt, die ein anderer Finne namens Jorma Airola gemacht hat (sagte man mir). Taito war da schon wieder fleißig am Pfannkuchen backen, er machte sich ein bisschen Sorgen, dass er eventuell nicht in der Lage sei, für München ausreichend Pfannkuchen zu produzieren. Ich bin mir aber sicher, er hat das inzwischen im Griff. Also: Hingehen! Unvergessliches Erlebnis. Ich werde es mir auch noch einmal ansehen.

Regensamstag und Uhrenfund

8 Okt

Das Münchner Wetter spielt April – erst scheint die Sonne, dann regnet es und kaum bin ich unter freiem Himmel, fängt es an zu hageln. Aber wir sind ja erprobt. Also rein in den Wochenend-Spaß! Vormittags ging es erstmal zu ‚den Omas‘ – der Freien Selbsthilfe e.V. Über die alten Damen und ihre wunderbare Sammlung an schönen und kuriosen Dingen wollte ich schon immer einmal berichten, aber jedes Mal wenn ich dort bin vertiefe ich mich so ins Stöbern, dass ich ganz vergesse, Fotos zu machen. Auch diesmal war die Kamera in der Tasche und blieb dort. Dafür habe ich das da erstanden:Uhr von der Freien Selbsthilfe e.V.

Ich weiß schon jetzt, dass meine Mama schimpfen wird, wenn sie mich das erste Mal mit dieser Uhr sieht. Zugegeben, sie ist etwas abgestoßen, aber ich finde sie auf ihre  ganz eigene Art sehr schön. Da die Uhr beim Kauf nicht ging (im Rahmen eines seltsamen Kaution-Systems könnte ich sie aber gegen einen Euro Gebühr wieder zurückgeben), bin ich direkt zu Kaufhof geflitzt, um dort eine Batterie einsetzen zu lassen. Die nette Dame dort erklärte mir dann aber, dass die Uhr gar keine Batterie hat – man zieht sie auf. Wie aufregend! Ich hatte noch nie eine Uhr zum Aufziehen und auch keinen blassen Schimmer, wie man sowas handhabt. Wurde mir alles erklärt: einmal täglich neun bis zehn Umdrehungen, dann soll sie funktionieren. Und tatsächlich: Sie tickt und die Zeiger drehen sich in angemessener Geschwindigkeit. Ich fand Aufziehen schon immer ein gutes System, da eben batterielos. Und es gibt ja genug andere Uhren, auf denen man zur Not nochmal nachgucken kann, wie spät es denn nun ist, sollte man das Drehen mal vergessen haben. Wir werden ja dann sehen, wie oft das nötig wird, ähem.

Nach dem Oma-Besuch gab es noch ein wenig Kunst im Museum Brandhorst:Flyer Museum Brandhorst

Heute Abend dann leckeres Herbst-Schmausen mit lieben Freunden. Dafür werde ich gleich versuchen Crème brûlée zu produzieren. Habe das bisher einmal gemacht, unter kundiger Anleitung eines Profi-Koches in einem Kochkurs. Bin ja mal gespannt und werden berichten.