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Berg- und Wanderjahr 2016 – ein Rückblick

10 Jan

Und schwupps – wir sind im Jahr 2017 angekommen! Willkommen, frisches neues Jahr mit deinen ganzen zwölf Monaten. Höchste Zeit, die Bergtouren des letzten Jahres noch einmal Revue passieren zu lassen. Nicht alle habe ich verbloggt, daher gibt es in diesem Beitrag ein paar Instagram-Bonus-Fotos.

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Wallberg

 

Januar

Goldbichl bei Innsbruck (1 Tag)

Wallberg (1 Tag)

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Hinteres Hörnle

Februar

Hinteres Hörnle (1 Tag)

Bodenschneid (1 Tag)

Spitzsteinhaus | raupenblau

Ostern am Spitzstein

März

Aueralm (1 Tag)

Spitzstein und Spitzsteinhaus (2 Tage)

Seekarkreuz | raupenblau

Seekarkreuz

April

Seekarkreuz (1 Tag)

Blick auf das Kaisergebirge beim Aufstieg auf das Trainsjoch | raupenblau

Trainsjoch

Mai

Heiglkopf, Blomberg & Zwiesel (1 Tag)

Nachtwanderung am Zwiesel (1 Tag)

Trainsjoch (1 Tag)

Rotwand | raupenblau

Blick von der Rotwand

Juli

Stepbergalm (1 Tag)

Spitzingsee nach Gaitau (1 Tag)

Brecherspitz (1 Tag)

Edelweiß | raupenblau

Edelweiß an der Haidachstellwand

August

Klettersteig-Wochenende im Rofan (2 Tage)

Innsbruck nach Bozen (7 Tage: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7)

Feierabendtour Aueralm (1 Tag)

Dreitorspitze | raupenblau

Blick von der Meilerhütte Richtung Dreitorspitze

September

Meilerhütte und Dreitorspitze (2 Tage)

Alpspitze | raupenblau

Alpspitze

Oktober

Elmauer Alm (1 Tag)

Alpspitzbahn über Höllentalklamm (1 Tag)

Seebergkopf | raupenblau

Auf dem Seebergkopf

Dezember

Seebergkopf (1 Tag)

Spitzstein (1 Tag)

Spitzstein | raupenblau

Auf dem Spitzstein

Das Bergjahr 2016 hat sich etwas von den vorherigen Jahren unterschieden: Es gab mehr Klettersteig (Rofan und Dreitorspitze) und mit der Alpenüberquerung bin ich das erste Mal richtig lange am Stück gewandert. Gemeinsam mit ihrer Mama und ihrem Bruder habe ich meine kleine Patentochter Sara ihren ersten Berg hinauf geschoben und getragen (zur Aueralm), das war sehr anstrengend, aber ein tolles Erlebnis. Nach dem vielen Wandern im Sommer hatte ich ein kleines Berg-Tief – und das, obwohl mein Körper quasi von selbst wanderte. Obwohl ich so ein tolles Team auf der Tour von Innsbruck nach Bozen hatte, war mir danach, alleine zu wandern und das habe ich auch gemacht und so langsam wieder in meinen Rhythmus gefunden. Die beiden Touren am Jahresende waren dann noch einmal richtig schön und auf der letzten Tour hat mich zum ersten Mal Sebastian auf den Berg begleitet (der Wallberg gilt nur so halb, denn da haben wir die Bahn benutzt). 30 Tage war ich 2016 in den Bergen unterwegs. Damit ist mein Zielwert von einem Monat erreicht.

Mit mir gewandert sind in diesem Jahr (in alphabetischer Reihenfolge):

Andrea, Angela, Anna, Ben, Benjamin, Felix, Guido, Ines, Jessica, Katya, Kilian, Mareike, Nayla, Raphael, Sara, Sebastian, Undine.

Ich bin gespannt, wie das Bergjahr 2017 wird – und freue mich, auf so ein tolles Wanderjahr 2016 zurückblicken zu dürfen.

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