Vancouver

5 Jun

Der Jetlag und ich diesmal, not best friends. Es hat fast eine Woche gedauert, bis ich mich wieder einigermaßen menschlich gefühlt habe. Alle tollen Reise-Utensilien helfen nämlich herzlich wenig, wenn man mittags in ein Flugzeug steigt, morgens landet und feststellt, dass man einer ganzen Nacht beraubt wurde. Immerhin hatte ich nette, wenn auch raumgreifende Sitzpartner im Flugzeug, nämlich vier nette Monstertruck-Fahrer, die auf dem Weg zu ihrer Polen-Tour waren und etwas Flugangst hatten. Downtown Vancouver | raupenblau

Aber jetzt soll es erst einmal einen Reisebericht geben. Fangen wir mit dem ersten Teil an – ich durfte fünf Nächte im wunderschönen Vancouver verbringen. Es war mein erstes Mal in Kanada und ich habe wirklich jede Minute genossen (na gut, die ersten Stunden wach bleiben nicht so sehr). Im Gegensatz zu vielen Kollegen hatte ich mich dazu entschieden, in der Stadt zu bleiben und habe es nicht bereut – beim nächsten Mal möchte ich trotzdem unbedingt noch mehr von der tollen Natur sehen. Aber gucken wir mal ein paar Fotos. Fast einen ganzen Tag habe ich auf Granville Island verbummelt, und auf dem Public Market lecker gegessen:Public Market Granville Island | raupenblauPublic Market Granville Island | raupenblau

Auch sehr schön ist Gastown, mit seinen kleinen Läden und hübschen Cafés:Gastown | raupenblau

Im Vancouver Aquarium war ich auch und fand es prima gemacht; etwas doof ist nur, dass dort auch Wale und Delfine gehalten werden. Muss ja nicht unbedingt sein, vor allem da beides auch direkt vor der Haustür herum schwimmt (dazu später mehr).Vancouver Aquarium | raupenblau

Besonders toll an der Stadt fand ich die Nähe zur Natur – im Stanley Park kann man stundenlang spazieren oder radeln und ein Rad- und Fußweg (Seawall) geht entlang der kompletten Küstenlinie der Stadt. Man kann wunderschön Sonnenuntergang gucken und beobachten, wie Downtown die Lichter angehen:Seawall Vancouver Sonnenuntergang | raupenblauVancouver Skyline | raupenblau

Eine tolle Unterkunft hatte ich auch – über Airbnb habe ich Jaimes Wohnung gemietet und mich sehr wohl gefühlt:Ferienwohnung Vancouver | raupenblau

Nach kurzer Zeit und mithilfe sehr netter Kanadier hatte ich auch das Bus-System einigermaßen durchblickt, das im Wesentlichen darin besteht, dass man den Busfahrer fragt. Zwischen entspanntem Sightseeing, Souvenirs einkaufen, Outdoor-Shopping bei MEC, Menschen kennen lernen und Kollegen treffen gab es auch ständig leckeres Essen. Nach vier Tagen war ich tiefenentspannt. Und möchte am liebsten sofort wieder hin.

 

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