Hong Kong in Bildern

11 Apr

Die Mutter und ich waren ja in Hong Kong, acht Nächte lang. Das ist auf der einen Seite sehr viel für eine Stadt, auf der anderen wenig für Hong Kong; vor allem, wenn man zwischendurch auch arbeiten muss. Hong Kong ist voll und laut und in manchen Ecken auch wieder überraschend ruhig und besinnlich. Das Essen ist wahnsinnig lecker. Den Rest erzählen die Bilder am besten.

Kowloon

Sonntags haben die Hausmädchen frei und treffen sich, wie hier im Kowloon Park:

Hausmädchen im Kowloon Park | raupenblau

Leckers Essen bei Kyoichi Ramen:Kyoichi Ramen | raupenblau

Nightmarket in der Temple Street:Nightmarket Temple Street | raupenblau

Central

Blick auf Central, vom Wasser aus:Blick auf Central Hongkong | raupenblau

Werkstätten in Central:Werkstatt in Central Hongkong | raupenblauWerkstatt in Central Hongkong | raupenblau

Blick auf die Stadt, von Victoria Peak:Victoria Peak Hongkong | raupenblau

New Territories

Polizeistation:Polizeistation in den New Territories | raupenblau

Ancestral Hall, Teil des Ping Shan Heritage Trails:Ping Shan Ancestral Hall | raupenblau

Tempelmoment:Tempel Hongkong | raupenblau

Musikalische Wand:Hauswand in den New Territories | raupenblau

Göttin am Wegesrand:Göttin am Wegesrand Hongkong | raupenblau

Aberdeen

Das schwimmende Dorf:Floating Village Aberdeen | raupenblau

Eine kleine Werft, um das Dorf am Schwimmen zu halten:Kleine Werft in Aberdeen | raupenblau

Mündung des Zhuijang Flusses

Hier leben einige wenige verbleibende Exemplare des Weißen Chinesischen Delphins.Chinese White Dolphin Hongkong | raupenblau

Wasserverschmutzung, Überfischung und die Baumaßnahmen werden die Population wohl bald ausrotten. Chinese White Dolphin Hongkong | raupenblau
Ein seltsames Gefühl, Wesen zu treffen, die es vielleicht bald nicht mehr gibt.

Normalerweise, wenn ich länger als fünf Tage an einem Ort bleibe, kann ich mir danach gut vorstellen, dort zu leben. Eigentlich ist das immer so. Für Hong Kong muss ich das differenzieren: Ich glaube ich könnte hier maximal ein halbes Jahr leben. So schön und spannend und lebendig ich diesen Ort fand, er ist irgendwie auch zu viel mit seiner Mischung aus hypermodernen Gebäuden, chinesischer Tradition und vor allem: viel Lärm und vielen Abgasen. Als ich nach München heimgekommen bin, habe ich mich regelrecht einsam gefühlt, so leer ist die Stadt im Vergleich zu Hong Kong. Es war gut, dort gewesen zu sein. Wie fast jede Reise hat auch diese gewisse Dinge in Perspektive gerückt.

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