Bonscheladen

17 Dez

Dieses Wochenende bin ich gar nicht dazu gekommen, die dritte Kerze an meinem Adventskranz anzuzünden, denn ich war endlich, endlich mal wieder in den Bergen. Zwar nicht zum Wandern oder Schneeschuh-Laufen, aber immerhin zum Skifahren. Trotz meiner latenten Abneigung gegen diese Sportart (zu viele Lifte und breite Pisten, zu wenig Ruhe und Berg) war es ganz schön. Und nun befinden wir uns in der letzten Woche vor Weihnachten – und ich bin schon ein bisschen aufgeregt. Das Strickprojekt könnte tatsächlich rechtzeitig fertig werden, die Weihnachtspost ist fast vollständig verschickt und es fehlen nur noch einige wenige finale Weihnachtsgeschenke. Diese werde ich heute Nachmittag dann auch einkaufen gehen, denn ich habe beschlossen: Die letzte Adventswoche sollte eine ruhige sein.

Bevor ich nun aber meinen ruhigen Weihnachtsbummel starte, möchte ich noch kurz etwas zeigen. Vor einiger Zeit bekam ich von einer lieben Kollegin das hier geschenkt:Bonscheladen | raupenblau

Das sind wahnsinnig leckere Bonbons (hamburgerisch: Bonsche) aus einer kleinen Familienmanufaktur, dem Bonscheladen. Sie sehen nicht nur von außen supersüß aus, sondern auch von innen:Bonscheladen | raupenblau

Ich wusste gar nicht, dass man so etwas machen kann! Kaufen kann man die Bonsches entweder in der Friedensalle 12 in Hamburg oder im Online-Shop. Die Geschichte der Entstehung der Manufaktur finde ich besonders schön – und weckt mal wieder den Wunsch in mir, irgendwann auch einen kleinen Laden zu haben, in dem ich irgendetwas besonderes verkaufe.

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