Schwimmen

31 Okt

Nach einer wundervollen Woche in Istanbul hat die Realität mich wieder. Als ich aus dem Flugzeug stieß, verkündete die Stewardess mit einem bösartigen Grinsen: ‚Welcome to Munich!‘ Eine halbe Sekunde später war ich schockgefrostet. Glücklicherweise hat sich diese Situation ja geändert, vor meinem Bürofenster erstrahlt herbstliches Bunt in der Sonne. Schade nur, dass ich seit Montag hier drinnen gefangen bin und bis Samstagabend auch nicht mehr herauskommen werde. Da hilft nur eines – Erinnerungen an die Stadt der Katzen, hier ein Blick aus dem İstanbul Modern:Istanbul Modern | raupenblau

Ein paar Lichtblicke gibt es aber natürlich zwischen all der Arbeit: Gestern habe ich die erste Kürbis-Suppe meines Lebens gekocht (Bericht wird folgen) und heute Abend geht es ab ins feuchte Nass der Münchner Hallenbäder. Dazu habe ich heute dieses hübsche Bild auf Facebook entdeckt:

Schwimmen | raupenblau

(c) SWM/Kerstin Groh

Irgendwie passt das grade ganz gut, man schwimmt und schwimmt, und auch wenn es anstrengend ist – das Wasser ist klar und warm und es gibt dann ja doch schlimmeres, oder?

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