Nöttinger Viehweide II

28 Mai

Mal wieder dort gewesen. Diesmal etwas später im Jahr.

Nöttinger Viehweide | raupenblau Nöttinger Viehweide | raupenblau Nöttinger Viehweide | raupenblau Nöttinger Viehweide | raupenblau

Struktur & Wegwerfen

28 Mai

Aus Gründen reise ich dieses Jahr nicht so viel wie letztes Jahr. Ich reise natürlich nicht gar nicht, aber nicht so weit und nicht so lang. Man sollte meinen, dass daheim zu sein meinem Leben Struktur geben sollte, aber das ist tatsächlich nicht der Fall.Abends in Lissabon | raupenblau

Die Struktur des letzten Jahres war eine Struktur aus hier sein und weg sein. Ein irgendwann sehr eingespielter Wechsel aus Koffer hervor holen, Koffer einpacken, Koffer mitnehmen, Koffer heimbringen (meistens), Koffer auspacken, Koffer wegstellen.Hamburg Landungsbrücken | raupenblau

Dieses Nicht-Reisejahr ist selbstgewählt und wird sich am Ende hoffentlich auszahlen. Trotzdem bin ich auf der Suche nach einer neuen Struktur. Damit meine ich nicht Rituale. Rituale habe ich viele und halte sie fast schon mit religiöser Strenge ein.wpid-wp-1411131979173.jpeg

Es geht nicht um Verlässlichkeit, es geht um den in mir lebenden Abenteuerdrang. Der einfach existiert. Der ab und zu raus muss. Und der eine Struktur finden muss, in der er sich ausbreiten kann, ohne Kerosin-Geruch und fremder Währung in der Tasche. Ruderboot am Chiemsee

Dieses Jahr muss ich offenbar lernen, daheim zufrieden zu sein. Was ja an sich keine schlechte Sache ist. Aber da mir Stillstand nun mal schwer fällt, muss ein wenig Veränderung her. Ich habe mich dazu entschieden, jeden Tag zwei Dinge wegzuwerfen, die ich nicht mehr brauche. Bis nichts mehr übrig ist. Momentan mangelt es nicht an Material. Und wenn dann mein Daheim befreit ist von allem Unnötigen, darf ich hoffentlich auch wieder raus in diese tolle bunte große Welt.

Rømø

18 Mai

So ganz jung bin ich ja nun nicht mehr, war aber trotzdem noch nie in Dänemark und auch nirgendwo anders an der Nordsee. Dieser unhaltbare Zustand hat sich nun zum Glück geändert. Die letzten Tage war ich mit vier Freundinnen auf Rømø.Rømø | raupenblau

Mittwochabend reiste ich nach Hamburg und schnupperte ein bisschen Hafenluft an den Landungsbrücken, bevor ich bei Juli und Alex einen müden Abend verbrachte.Hamburg Landungsbrücken | raupenblau

Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Auto nach Havenby auf Rømø, wo wir unser Ferienhaus bezogen. Die Siedlung aus schwarzen Häusern erinnerte etwas an den Todesstern, aber im Inneren war das Haus schön hell und skandinavisch schlicht eingerichtet. Wir unternahmen einen ersten Spaziergang zum Strand, durch die Dünen…Rømø | raupenblau

… vorbei an Dünenraupen…Rømø Raupe | raupenblau

zum Watt.Rømø | raupenblau

Der zweite Tag auf der Insel stand ganz im Zeichen des Sightseeings. Das ist auf Rømø recht schnell erledigt. Wir besuchten den Sønderstrand, auf dem grade ein seltsames Renn-Ding stattfand. Es gab diverse Kite-Surfer, Drachen und nackte Männer, die aus einer mobilen Sauna ins Meer hüpften. Und Autos. Viele Autos. Ich verstehe nicht, warum man Autos auf Stränden erlauben muss? Ich bin kein Fan. Autos gehören auf Straßen und Parkplätze.Rømø | raupenblau

Mit ein bisschen Laufen kam man dann aber doch auch zu schönen Fleckchen.Rømø | raupenblau

Außerdem auf dem Programm stand der Kommandørgården, das alte Haus eines erfolgreichen Wal-Jägers aus dem 18. Jahrhundert.Rømø | raupenblau

Das Haus hat mich sehr fasziniert, auch weil in einem Raum (mit einem Wal-Skelett!) Tafeln über das Leben auf Rømø im 18. und 19. Jahrhundert berichteten. Sehr interessant, ich werde versuchen, dazu noch Literatur zu finden.Rømø | raupenblau

Die Einrichtung zeugte vom Wohlstand des Hausbesitzers, aber auch von seinen Reisen. Dazu der Blick über die karge Insellandschaft. Im Anschluss gab es Smørrebrød mit Hering und Curry-Salt. Wir fühlten uns dänisch.

Tag drei war dann sicher der aufregendste, wir gingen nämlich reiten. Hier mein Pony:Rømø | raupenblau

Seine Identität ist ungewiss, denn der (eigentlich sorgfältig ausgewählte) Hof stellte sich als touristischer Massenbetrieb heraus, auf dem leider nur eine Frau alle Pferde kannte und die war nicht da. Sie tauchte erst kurz vor Start des Ausritts wieder auf und holte unsere Nicht-Reiterin Jasmin gerade noch rechtzeitig von einem jungen wilden Pony herunter. Mein Pony sollte eigentlich übergewichtig sein, brauchte dann aber doch einen recht engen Sattelgurt. Es verhielt sich auch nicht unbedingt ruhig und bedacht, sondern eher ungeduldig und zickig. Glücklicherweise haben sich die teuren Reitstunden in meiner Kindheit nun doch noch endlich ausgezahlt: ich blieb im Sattel. Spaß gemacht hat es trotzdem und ich bin zuversichtlich, den Pony-Duft irgendwann wieder aus meinen Jeans zu kriegen.

Abends waren wir dann doch auch etwas müde. Es reichte aber noch zu einer kleinen Schäfchen-Runde:Rømø | raupenblau

Der Deich hinter unserem Haus war bevölkert von Massen an niedlichen Lämmchen. Es war fast schon ein bisschen viel der Niedlichkeit:Rømø | raupenblau

Kurz vor unserer Abreise am Sonntag machten wir dann noch eine einstündige kleine Wanderung in der Heide. Seit meiner Heidschnucken-Tour im letzten Sommer (hierzu fehlt immer noch ein Bericht, Asche auf mein Haupt) bin ich Heide-Fan und wollte unbedingt noch einen kleinen Spaziergang in dieser interessanten Landschaft machen. Dabei stieß ich auf eine mir bisher unbekannte Spezies: die Heide-Raupe.Rømø Raupe | raupenblau

Wir bestiegen den Høstbjerg, mit 19 Metern der höchste Punkt Rømøs. Da sonst alles sehr flach ist, hatte man einen tollen Ausblick. Und dann hieß es auch schon Abschied nehmen und zurück fahren nach Hamburg.Rømø | raupenblau

Die Tage waren kurz, aber sehr entspannt. Ich glaube, ich finde Dänemark ganz gut und die Nordsee auch. Etwas wärmer hätte es vielleicht sein können, aber es gibt ja auch Sommermonate. Und leider hatten wir keine Zeit mehr, ein Rad auszuleihen. Das hätte mir noch sehr gut gefallen. Entschädigt wurde ich mit einer Mini-Radtour in Hamburg, nach leckerer vietnamesischer Pho. Air Berlin transportierte mich dann sicher wieder zurück nach München. Hier sitze ich nun in der Wärme und bin doch ein ganz kleines bisschen wehmütig: War schon schön im Norden.

Mit S-Bahn und Rad von München nach Pfaffenhofen

11 Mai

Ich wurde ja inspiriert. Vom Jo. Der einfach mal drei Tage durch die Gegend radelte und Leute besuchte. Die Idee fand ich echt gut, nur leider konnte ich bisher noch keine geeignete Strecke zwischen mir bekannten Menschen identifizieren. Aber man kann ja auch klein anfangen und nachdem gestern Muttertag war, ich den Gedanken an eine Bergtour zugunsten von Ausschlafen verworfen hatte und die Sonne schien, dachte ich: warum nicht mal die Eltern mit dem Rad besuchen?

Meine Eltern leben in Pfaffenhofen an der Ilm. Das ist nördlich von München. Die S2 fährt bis Petershausen, von dort sind es knapp 20 Kilometer bis zu meinen Eltern. Ich beschloss, dass das für einen Vorstoß in die Welt der Radtouren zunächst einmal reichen sollte, schließlich gibt es ja immer auch einen Rückweg. Also sattelte ich mein treues Roß Ronja, packte zwei Hanuta, das Muttertagsgeschenk und Wasser ein, zwängte mich in meine Radl-Unterhose und machte mich auf den Weg zur Donnersbergerbrücke.Radtour Start Donnersbergerbrücke | raupenblau

Bis Dachau war die S-Bahn recht voll und Ronja und ich mussten stehen. Danach kam Ronja auf den Fahrrad-Platz und ich konnte bequem Socken stricken. Fing ja schön gemütlich an.

In Petershausen stiegen außer mir noch zwei Personen aus, der Bahnhof lag verlassen da. Sonntag in Petershausen steppt nicht gerade der Bär.Bahnhof Petershausen | raupenblau

Ich schwang mich also auf den Sattel und machte mich auf Richtung Steinkirchen. Um Petershausen herum kenne ich mich nicht so gut aus, daher gab es einen kleinen unfreiwilligen Umweg nach Untermarbach. Glaub ich zumindest, auf Google Maps fehlt der Ort irgendwie. Er war aber da und er lag auf einem steilen Hügel. Womit ein gewisses Grundproblem meiner Startphase schon genannt ist: Die Gegend ist hügelig und ich hatte Gegenwind. Die ersten 15 Minuten fluchte ich recht ausgiebig, bis ich keine Luft mehr bekam. Dann war ich in Steinkirchen. Hier kenne ich mich aus und wusste: Keine nennenswerten Berge mehr. Puh.

Hauptsächlich auf Radwegen strampelte ich nun in flottem Tempo Richtung Pfaffenhofen, an meiner alten Kellnerinnen-Wirkstätte, dem Golfclub Schloss Reichertshausen vorbei, durch Reichertshausen hindurch und an der B13 (auf dem Radweg) nach Pfaffenhofen. Und was soll ich sagen? Es war echt toll! Die Luft roch toll nach Frühling, nach Raps, frischgemähten Gras, Blumenwiesen, hier und da auch mal nach Kuh. Radtour Petershausen nach Pfaffenhofen | raupenblau

Im Gegensatz zum Radeln in der Stadt konnte ich die meiste Zeit einfach drauflos strampeln, ohne dass andere Radler, asiatische Touristen mit Selfie-Stick oder Porsche Cayennes (eine Autosorte, deren Fahrer*innen es gezielt auf mich abgesehen haben) sich mir in den Weg warfen. Gut, hin und wieder wurde ich von den aerodynamischen Effekten eines extensiv getunten Golf GTI durchgeschüttelt, aber das ließ sich aushalten. Außerdem überraschend: sehr viele Inline-Skater auf dem Radweg. Mir war nicht so klar, dass das noch ein Ding ist.

Nach einer knappen Stunde hatte ich das elterliche Haus auch schon erreicht und wurde mit Kuchen gefüttert. Dann legte ich mich zu einem Schläfchen ins Gras, wurde aber direkt von einem sehr großen schwarzen Tier belegt, das diverse Zecken auf mir ablud und verbrachte die folgende Stunde so: Schwarzer Kater | raupenblau

Abends wurde mir dann ein Rücktransport mit dem Auto angeboten, aber als heldenhafte Radfahrerin lehnte ich natürlich ab. Stattdessen schwang sich auch meiner jüngster Bruder aufs Rad und begleitete mich in der Abendsonne zurück nach Petershausen.Radtour Petershausen nach Pfaffenhofen | raupenblau

Dort stieg ich enthusiastisch in die falsche S-Bahn, die erst einmal 20 Minuten Ruhepause am Bahnhof einlegte. Nun ja, so ist das halt mit Abenteuern. Die unfreiwillige Zwangspause hatte einen großen Vorteil: In dem völlig leeren Zug konnte ich mich unauffällig meiner engen Radl-Unterhose entledigen. Da war die Rückfahrt gleich viel entspannter. Das letzte Wegstück des Tages fuhren Ronja und ich auf vertrauten Straßen, zurück in den heimischen Hinterhof.

Insgesamt fand ich das eine tolle Erfahrung. Für mich gibt es im Prinzip drei Gruppen Verkehrsmittel: Füße, Rad und öffentlicher Nahverkehr für kurze Strecken. Auto und Zug ab 30 Kilometer (für kürzere Strecken starte ich das Auto wirklich selten – Auto fahren in der Stadt ist nicht spaßig, Parkplatzkampf auch nicht und außerdem bin ich einfach zu gerne an der frischen Luft. Und in meinem Auto ist die Luft nicht frisch.). Flugzeuge für lange Strecken. Meine Eltern leben eigentlich klar in der Auto/Zug-Zone und es war irgendwie toll, sie einfach mal mit der falschen Verkehrsmittel-Gruppe zu besuchen. Und ein gutes Gefühl, dass das geht. Man könnte vermutlich sehr weit radeln. Wenn man wollte. Und vielleicht eine etwas weniger enge Radlhose hätte.

Pfannkuchentorte mit Himbeer-Quark

4 Mai

Letzte Woche hatte ich die große Ehre, einen Kuchen für ein mir sehr wichtiges Kommunionskind zu backen. Zur Kommunion sollte es natürlich den Lieblingskuchen zu geben und da das Kind seit Jahren großer Pettersson und Findus-Fan ist, handelt es sich dabei folgerichtig um Pfannkuchentorte.Pfannkuchentorte mit Himbeer-Quark | raupenblau

Das offizielle Rezept dazu sieht eine Füllung aus Sahne und Marmelade vor, ich habe mich aber für eine Quarkfüllung entschieden, mit den Lieblingsbeeren des Kindes: Himbeeren. Und da es sehr lecker schmeckte, will ich das Rezept hier nicht vorenthalten.Pfannkuchentorte mit Himbeer-Quark | raupenblau

Zutaten:

3 Eier
150 gr Mehl
400 ml Milch
etw. Butter zum Anbraten
500 gr Quark
1 Päckchen Vanillezucker
2 EL Zucker
1 Prise Salz
250 gr Himbeeren (am besten frisch; sonst tiefgefroren – gut abtropfen lassen!)
Puderzucker

(1) Eier in eine Schüssel schlagen, verquirlen, nach und nach das Mehl und eine Prise Salz dazu geben.

(2) 300 ml Milch zum Teig geben. Pfanne erhitzen und mit etwas Butter 6 bis 8 Pfannkuchen backen. Pfannkuchen abkühlen lassen.

(3) Himbeeren waschen und abtropfen lassen.

(4) 100 ml Milch, Quark, Zucker und Vanillezucker vermischen. Himbeeren unterheben – einige Beeren zum Verzieren übrig lassen. Ich habe die Himbeeren in der Quarkmischung absichtlich etwas zerdrückt, so dass sich die Masse leicht rosa färbte. Ist aber Geschmackssache.

(5) Nun die Torte schichten: Mit einem Pfannkuchen anfangen, dann immer abwechselnd Quarkmischung und Pfannkuchen. Mit einer Schicht Quarkmischung abschließen. Mit Beeren garnieren, Puderzucker über den Kuchen stäuben – fertig.Pfannkuchentorte mit Himbeer-Quark | raupenblau

Die Pfannkuchentorte ist eigentlich schnell und unkompliziert gemacht, man muss nur etwas Zeit einrechnen, um die Pfannkuchen abkühlen zu lassen. Wenn man die Torte dann noch über Nacht ziehen lässt, werden die Pfannkuchen zur Mitte hin schön weich. Ich finde das toll, von einem jungen Partygast wurden sie aber als “nicht durch” bezeichnet. Auch hier wieder: Gechmackssache. Schmeckt sicher auch mit Erdbeeren oder Heidelbeeren toll.

Zwiesel und Blomberghaus

21 Apr

Den Zwiesel habe ich an diesem Sonntag schon zum zweiten Mal besucht, diesmal von seiner wesentlich weniger steilen Seite aus. Statt von Lehen über die Gassenhofer-Alm, startete ich diesmal mit Jasmin an der Talstation der Blomberg-Bahn. Viele Tourenbeschreibungen empfehlen den Aufstieg über die Naturrodelbahn, die in Serpentinen unter dem Lift entlang läuft. Diese Empfehlung kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn der Weg ist ziemlich steil und wandern unter Liften fand ich noch nie so super attraktiv.

Wir wählten stattdessen den Forstweg etwas weiter westlich. Hier war auch wesentlich weniger los, nur die Mountainbike-Dichte dürfte hier höher sein, als auf der Rodelbahn. Allerdings ist der Weg breit genug für alle. Nach einiger Zeit hat man die Möglichkeit, über einen kleinen Steig abzukürzen und später parallel zum Forstweg zu laufen. Dann kommt man an eine Art Weggabelung zwischen Blomberg und Zwiesel. Auf dem relativ flachen Weg zum Gipfel wird man dann auch endlich mit einem schönen Ausblick belohnt: Zwiesel | raupenblau

Auf dem Gipfel machten wir dann eine kurze Rast mit Gurke, Brezn und Cranberry-Käse, um dann noch auf ein Süppchen zum Blomberghaus zu gehen. Dazu machten wir einen kleinen Umweg über die Schnaiter-Alm und spazierten gemütlich zum Blomberghaus. Dort war es – voll. Wir saßen neben einer Gruppe, die mit der Seilbahn auf den Berg gefahren war und sich darüber ausließ, dass eine andere Gruppe genau das gleiche ohne Wanderschuhe getan hätte. Damit sei dem Berg-Charakter der Unternehmung ja nicht gerecht zu werden. Das sind offenbar feine Abstufungen, man kann da viel falsch machen.Schnaiter-Alm | raupenblau

Für den Abstieg wählten wir dann den Weg über die Winter-Rodelbahn bis zur Mittelstation und dann die Abkürzung über die Sommer-Rodelbahn zurück zum Parkplatz. Der Weg bis zur Mittelstation war erlebnistechnisch ‘aufbereitet’ worden. Es gab einen Waldfernseher (= ein Holzrahmen), neon-farben besprühte Bäume (“Wer bin ich?”) und philosophisch angehauchte Wegweiser (“Nutze deine Talente, auch wenn sie bescheiden sind. Der Wald wäre sehr stille, wenn nur die Nachtigallen sängen”). Es war etwas verstörend. Das Rodeln war lustig, aber es befand sich eine lebensmüde Eidechse auf der Bahn. Sowas traumatisiert mich ja immer.

Der Zwiesel war auch dieses Mal wieder sehr nett, ein schöner kleiner Berg. Der arme Blomberg war mir etwas stressig. Ich habe vollstes Verständnis für die Leute, die so ein Freizeiterlebnis wählen (es mag/kann halt nicht jeder Berge aus eigener Kraft besteigen) und sie haben die gleiche Berechtigung wie ich, in den Bergen rumzuhüpfen. Nur nächstes Mal hüpfe ich dann lieber wieder wo anders rum.

An der Donau bei Neuburg

20 Apr

Am Oster-Wochenende war ich mit meiner Familie an der Donau wandern. Ausgangspunkt war Neuburg an der Donau und da war es landschaftlich erstaunlich schön:Donau bei Neuburg an der Donau | raupenblau

Man stellt sich die Donau ja häufig als graden Streifen Wasser vor (ich zumindest), aber sie hat dann doch auch hier in der Gegend ein paar sehr hübsche Stellen. Ausgangspunkt war das Arco Schlösschen, dort haben wir dann auch gegessen. Ist nicht zu empfehlen – Münchner Preise für eher zweifelhafte Qualität und eine kaum erträgliche Kombination aus zufällig ausgewählten Zutaten. Und überall Rucola und Crema die Balsamico drauf. Schlimm.

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