Leutaschklamm und Lautersee

23 Jul

Ich arbeite ja an einem Institut, mit Wissenschaftlern. Einmal im Jahr lässt man uns raus und dann machen wir einen Ausflug. Seit einigen Monaten arbeitet Doris bei uns, die mir auch schon den Ausflug zur Martinshütte empfohlen hat. Als erfahrene Wanderführerin hat sie uns dieses Jahr einen sehr schönen Ausflug von Mittenwald aus in die Leutaschklamm und zum Lautersee organisiert. Aus bergsteigerischer Sicht ist der Weg unspektakulär, aber es gibt viel schöne Aussicht und Wasser.

Leutaschklamm | raupenblau

(c) Veronika Karnowski

Von Mittenwald aus ging es zunächst in die Klamm – der Eintritt kostet 2 Euro, man ist in zehn Minuten durch, es lohnt sich aber:

Leutaschklamm | raupenblau

(c) Veronika Karnowski

Danach spazierten wir weiter die Geisterklamm entlang (meist über Holzstege) in Richtung Gasthof Ederkanzel. Kurz vor dem Gasthof gab es einen circa zehnminütigen Anstieg, der starke Proteste in Teilen der Gruppe hervorrief. Es haben alle überlebt. Von der Terrasse hat man eine tolle Aussicht. Vom ‘Spezial-Pfannkuchen’ möchte ich eher abraten.

Aussicht vom Gasthof Ederkanzel | raupenblau

(c) Veronika Karnowski

Der Rückweg führte bergab zum Lautersee (auch hier gäbe es eine Einkehrmöglichkeit). Ein Teil der KollegInnen hüpfte hinein, ich badete meine Füße – ein schöner Abschluss.

Lautersee | raupenblau

(c) Veronika Karnowski

Eine sehr angenehme Genusstour, gut mit Kindern zu gehen (es gibt diverse Infotafeln und einen Berggeist mit LED-Augen) und auch für ungeübte Wanderer geeignet. Durch die langen Stücke in der Klamm war es schön schattig und auch bei warmen Wetter sehr erträglich.

Zweiter Versuch: Brunnsteinspitze (2179m)

18 Jul

Im frühen Frühling hatten wir es ja schon einmal zur Brunnsteinspitze versucht und waren im Schnee versunken. Am letzten Juni-Wochenende starteten wir bei bestem Wetter einen zweiten Versuch, diesmal mit einer Truppe munterer Erasmus-Studierender. Freitagmittag ging es mit der Bahn nach Mittenwald. Meine Kollegin Andrea verlor auf dem Weg zum Bahnhof ihre Schuhsohle und schaffte es, innerhalb weniger Minuten neue, perfekt passende Wanderschuhe zu erwerben. Das ringt mir nach wie vor Bewunderung ab. Mit Schuhen in Mittenwald angekommen ging es über die Hängebrücke am Leitersteig hinauf zur Brunnsteinhütte:

Brunnsteinspitze | raupenblau

(c) Felix Frey

Der Weg über die Brücke ist etwas länger als der Weg vom Wanderparkplatz, aber günstiger, wenn man mit der Bahn anreist; abwechslungsreicher ist er sowieso und die Brücke ist spaßig. Nachdem sich alle Studis mit ihrem Schicksal (“Geht das die ganze Zeit bergauf?!”) abgefunden hatten, waren sie umso froher, an der Hütte anzukommen. Mehr hatte ich in weiser Voraussicht für den Tag nicht geplant.

Brunnsteinspitze | raupenblau

(c) Felix Frey

Brunnsteinspitze | raupenblau

(c) Felix Frey

Ein paar Studis versuchten noch, mit dem Esel zu schmusen (das Tier lebt mit einigen befreundeten Ziegen an der Hütte), der aber zu dieser Tageszeit eher grummelig ist. Frühmorgens ist er sehr verschmust, was einen auf dem Weg zur Toilette etwas erschrecken kann.

Brunnsteinspitze | raupenblau

(c) Felix Frey

Am nächsten Tag machten wir uns dann an den Gipfel. Erst ging es durch Latschen kontinuierlich bergauf. Nach einiger Zeit erreicht man dann schon felsigeres Gelände:

Brunnsteinspitze | raupenblau

Rechts im Bild: der Fotograf

Die Kletterstellen waren für die meisten kein Problem, aber ein steiles Geröllstück forderte einige Nerven und viel Geduld. Dafür wurden wir mit ersten tollen Gebirgslandschaften belohnt. Many selfies were taken.

Brunnsteinspitze | raupenblau

(c) Felix Frey

Auf dem Sattel unter der Brunnsteinspitze konnten wir dann Blasen versorgen und uns darüber freuen, dass wir an der Grenze zu Österreich stehen (noch mehr Selfies). Der verbleibende Gipfelanstieg war dann ein Klacks und oben genoss die Gruppe den Blick hinüber ins Nachbarland:

Brunnsteinspitze | raupenblau

(c) Felix Frey

Der Abstieg verlief bis zur Hütte problemlos. Die Studis stiegen am gleichen Tag noch ab ins Tal – leider gab es hier einen kleinen Unfall, ich musste den Berg hinunter rasen und die Bergwacht holen. Glücklicherweise ging die Geschichte letztendlich sehr glimpflich aus. Die Kollegen, mein Bruder und ich versuchten uns am Sonntag noch am Heinrich-Noë-Steig. Aufgrund des sich verschlechternden Wetters und (seien wir ehrlich:) Angst mussten wir aber leider abbrechen. So endet diese Tour wieder mit einer offenen Aufgabe. Und mit einer tollen Esel-Bilderreihe, die ich niemandem vorenthalten will:

Brunnsteinspitze | raupenblau

(c) Felix Frey

Danke lieber Felix, für die tollen Fotos! PS: Die Kaiserwertung bleibt konstant. Und das Hüttenpersonal habe ich inzwischen sehr lieb.

Seattle

14 Jul

Nachdem ich in Vancouver Wale geguckt hatte und verliebt war, habe ich im Mai noch ein paar Tage in Seattle verbracht. Aufgrund von Konferenz-Dingen hatte ich da nicht so viel Zeit, vielleicht liegt es daran, dass ich die Stadt nicht so grandios fand. Interessant ist sie, aber die wirklich sehr allgegenwärtigen Junkies kann ich den USA so nicht verzeihen. Ein paar schöne, realitätsverzerrende Bilder habe ich aber trotzdem gemacht. Bitte schön:

Space Needle (nur von unten angeguckt, da das Columbia Center höher und günstiger ist):Seattle | raupenblau

Vom Columbia Center aus fotografiert, der majestätische Mount Rainier (einer der weltweit gefährlichsten Vulkane):Seattle | raupenblau

Monorail:Seattle | raupenblau

Pike Place Market (das ist ein sehr angenehmer Ort und wenn man möchte, kann man einen Kaffee im ältesten Starbucks trinken):Seattle | raupenblau Seattle | raupenblau Seattle | raupenblau

Ozean (gesehen bei einer leckeren Portion Clam Chowder): Seattle | raupenblau

Berlin in Seattle:Seattle | raupenblau
Mit ein bisschen mehr Zeit hätte die Stadt sicher Potential, so habe ich leider hauptsächlich das Konferenzhotel von innen gesehen. Und wie gesagt: nach Vancouver hat es wohl jede Stadt ein bisschen schwer. Vielleicht bekommen wir ja irgendwann eine zweite Chance, Seattle und ich. Was man auf jeden Fall empfehlen kann: Cocktails im Von’s (ich hatte den Raspberry Balsamic – so lecker!) und Burger bei 8oz Burger & Co. Und für die innere Mitte das wunderbare Ummelina International Day Spa. Man gönnt sich ja sonst nix.

Martinshütte, Pflegersee und Burgruine Werdenfels

7 Jul

Am Sonntag war ich mit ein paar netten Damen und Herren auf einer ganz kleinen Tour unterwegs. Wir fuhren mit dem Zug nach Garmisch und wanderten erst einmal durch den Ort hindurch Richtung Kramerplateautweg (dauert ungefähr eine halbe Stunde). Von dort stiegen wir über die Kriegergedächtniskapelle in ca. 40 Minuten hoch zur Martinshütte. Der Weg ist ein breiter Forstweg (teils asphaltiert) und relativ steil. Dafür wird man mit einer tollen Aussicht belohnt:Martinshütte | raupenblau

Nicht so toll ist der doch recht ruppige Service auf der Martinshütte, vom Essen waren wir auch nicht so furchtbar begeistert (seltsamer Reibekäse auf den armen Spinatknödeln). Allerdings haben wir die berühmten Blaubeerpfannkuchen nicht probiert (weil zu diesem Zeitpunkt zu genervt vom Umgangston), die sahen sehr vielversprechend aus. Von der Hütte aus gingen wir den Weg ein Stück zurück und bogen ab auf den Kellerleitensteig Richtung Pflegersee. Der Weg ist nun ein schmaler Wanderweg, der sich angenehm flach bergab windet.Pflegersee | raupenblau

Am Pflegersee gäbe es dann noch eine weitere Einkehrmöglichkeit, die wir nicht in Anspruch nahmen. Baden geht leider nur vom Strandbad aus und das war voll, denn zum See kann man mit dem Auto fahren. Also lieber schnell weiter! Wir folgten den Wegweisern Richtung Burgruine Werdenfels. Die Ruine zu finden war gar nicht so einfach, wir folgten dem Burglehrpfad und guckten immer mal wieder um diverse Ecken, bis wir den passenden Wegweiser fanden. Der Aufwand lohnte sich aber, denn die Ruine ist wirklich sehenswert:Burgruine Werdenfels | raupenblau

Außerdem fanden wir in direkter Nachbarschaft ein echtes Juwel – die kleine Werdenfelser Hütte:Werdenfelser Hütte | raupenblau

Hier aßen wir den weltbesten Käsekuchen (und StammleserInnen sollten wissen, dass ich was Süßspeisen angeht nicht zu Superlativen neige). Die Wirtinnen waren unglaublich nett und es gab ein Eichhörnchen. Wir befanden uns in illustrer Gesellschaft dreier Damen, die ich wunderschön fand und daher zeigen MUSS, auch wenn ich sonst selten Menschen hier habe:Werdenfelser Hütte | raupenblau

Von der Burgruine aus dauerte der Abstieg nicht mehr lange. Man kommt etwas am Ortsrand heraus, hier fährt auch ein Bus in die Innenstadt; wir liefen aber und entkamen gerade noch so den angekündigten Gebirgsgewittern. Die Wanderung ist nicht arg anstregend, aber wirklich sehenswert und gut mit Leuten zu gehen, die nicht oft auf Berge steigen. Man ist fast immer im Wald und damit im Schatten. Mit ca. 400 Höhenmetern auch bei heißem Wetter wie gestern ohne weiteres machbar. An dieser Stelle ein dickes ‘Danke schön’ an meine Kollegin Doris, die mir die Tour empfohlen hat – man kann sich auch direkt von Doris die Berge zeigen lassen, sie bietet tolle Touren über ihre Firma Spirit Walk an.

Tegernseer Hütte (1650m) & Roßstein (1698m)

23 Jun

Endlich war ich mal auf der Tegernseer Hütte und es war: So. Schön. Wirklich eine der tollsten Tagestouren die ich bisher gemacht habe. Mit mir am Berg war meine Freundin Anna und wir hatten einen sehr entspannten Tag. Die Tour ist hier sehr gut beschrieben. Man fährt durch Tegernsee, Rottach-Egern und Kreuth durch, nach Kreuth nahmen wir den zweiten Wanderparkplatz an der rechten Straßenseite (Klamm, 3 Euro für den ganzen Tag). Von dort geht man erst relativ flach an einem schönen kleinen Fluß entlang, dann eine zeitlang durch Wald bergauf; hier kann man entweder die Forststraße nehmen oder auf einem Wandersteig abkürzen. Tegernseer Hütte (1650m) & Roßstein (1698m) | raupenblau

Danach geht es vorbei an freundlichen Kühen über eine Wiese und in den recht steilen Aufstieg zur Tegernseer Hütte. Der Weg ist mit Stufen zum Teil gut abgesichert und gut zu gehen.Tegernseer Hütte (1650m) & Roßstein (1698m) | raupenblau

Man hat zwischendurch die Möglichkeit, nach rechts abzubiegen und erst auf den Roßstein zu steigen, wir gingen aber direkt zur Hütte und gönnten uns ein Mittagessen.Tegernseer Hütte (1650m) & Roßstein (1698m) | raupenblau

Die Hütte liegt zwischen Roßstein und Buchstein. Auf den Buchstein muss man klettern, das ließen wir bleiben und machten uns direkt auf den Weg zum Roßstein. Der Weg ist zum Teil mit Drahtseilen gesichert, in ungefähr zehn Minuten ist man oben und kann das Panorama genießen. Tegernseer Hütte (1650m) & Roßstein (1698m) | raupenblau

Bergab kletterten wir letztendlich doch, ich vermute man kann es auch einfacher haben, aber irgendwie haben wir uns nicht so viel Zeit genommen, nach einem vernünftigen Weg zu suchen. Dafür saßen wir irgendwann in einer unglaublich attraktiv duftenden Blumenwiese. Das war auch gut so, denn auf dem Gipfel hatte irgendetwas (oder -jemand) sehr seltsam gerochen. Tegernseer Hütte (1650m) & Roßstein (1698m) | raupenblau

Wir entschieden uns, über die Buchsteinhütte abzusteigen, wo es einen sehr leckeren Käsekuchen gab. Nach der Hütte stießen wir wieder auf unseren Aufstiegsweg und trafen dort am Bach noch eine Blindschleiche (meistens sieht man die ja leider nur in totem Zustand):Blindschleiche | raupenblau

Da wir ohne Uhr gewandert sind, kann ich gar nicht so viel zu den Zeiten sagen. Insgesamt waren wir ungefähr acht Stunden unterwegs, aber mit vielen Pausen, in der Sonne sitzen und Blumen angucken.

Ein frisch belichteter Fleck

20 Jun

Meine Kolleginnen und Kollegen haben mir zum Geburtstag ein supercraft Kit-Abo geschenkt und kürzlich habe ich die zweite Box erhalten. Darin enthalten war Farbe, die durch Licht aktiviert (Lumi Inkodye in orange) wird. Laut Anleitung soll man damit dann durch Belichtung Photomotive auf Stoff abbilden können. Klingt sehr spannend – das hab ich letztes Wochenende natürlich gleich ausprobiert. Dazu musste ich zu den Eltern, denn die mitgelieferten Folien sind für Tintenstrahldrucker. Ich zitiere hier supercraft auf meine Anfrage auf facebook hin: “Die meisten modernen Drucker für den privaten Gebrauch sind eigentlich Tintenstrahldrucker. Laserdrucker sind meist Profigeräte in Büros oder Copy-Shops – daher haben wir uns im Sinne der Kunden für diese Folien entschieden.” Ich besitze leider kein so ein Gerät, sondern einen altmodischen Amateur-Laser-Drucker. Zum Glück sind meine Eltern moderner.

Ich wollte ein Motiv von der Kaisertour auf einen Kissenbezug drucken. Also nähte ich einen Kissenbezug (so), wozu ich tolles oranges ‘Vintage-Garn’ meiner Großtante verwendete. Dann bestrich ich das Kissen in einem abgedunkelten Zimmer mit der Farbe, legte die vorbereitete Folie drauf, wie in der Anleitung empfohlen auch noch eine Glassscheibe und ab in die Sonne damit:Kissen Lumi Inkodye | raupenblau

Laut Anleitung sollte man das dort dann mindestens zwölf Minuten länger liegen lassen, oder lieber noch ein bisschen länger, damit die Farbe sich richtig fixiert. An dieser Stelle hätte ich stutzig werden sollen: länger belichten, um zu fixieren? Hmmm… Außerdem begann sich unter der empfohlenen Glasscheibe Kondenswasser zu bilden. Eigentlich logisch, die Farbe ist ziemlich flüssig. Dementsprechend war ich nicht sehr überrascht, dass das Ergebnis nach dem Waschen dann eher abstrakt ausfiel:Kissen Lumi Inkodye | raupenblau

Vermutlich hätte ich zwei Dinge anders machen müssen: Kürzer belichten und nicht mit Glas abdecken. Auch auch dann glaube ich, dass das Ergebnis nicht gut geworden wäre. Man müsste schon ein ‘Negativ’ haben, das fest an dem Stoff haftet, so dass von der Seite wirklich kein Licht auf die Farbe trifft. Außerdem bin ich sehr skeptisch, dass die Farbe Schattierungen gut abbilden kann, das ganze Verfahren erscheint mir zu grob. Vermutlich funktioniert es ganz gut, wenn man klar begrenzte Schablonen hat. Wie bei Freezer-Paper:Kissen Lumi Inkodye | raupenblau

Dann kann man sich den ganzen Belichtungs-Spaß aber auch sparen und einfach normale Stofffarbe nehmen. Die stinkt nicht bestialisch, ist billiger und viel weniger aufwendig zu verarbeiten.Kissen Lumi Inkodye | raupenblau

Fazit: Viel Getue für ein absurdes Ergebnis. Mir fällt eigentlich kein Projekt ein, für das diese Technik wirklich sinnvoll wäre. Stattdessen scheint die Farbe ziemlich lösungsmittel-intensiv zu sein und der Folienverbrauch ist auch nicht grade öko. Mit etwas Übung könnte es vielleicht gut klappen, aber ich werde es eher nicht noch einmal versuchen.

DaWanda Designmarkt und ein Armreif von nadelkunst

18 Jun

Letztes Wochenende war DaWanda Designmarkt hier in München und ich war mit Bastian dort. Wir sind beide leicht zum Shoppen zu verleiten, würde ich sagen – aber von diesem Markt waren wir echt ein bisschen enttäuscht.DaWanda Designmarkt | raupenblau

Die Halle (der Markt war im Zenith) war sehr schlecht beleuchtet, ich fühlte mich ein bisschen wie in einer dieser furchtbaren Folterhäuser von Abercrombie & Fitch. Außerdem war gefühlt jeder zweite Stand Baby-Zeug und dementsprechend die ganze Halle voller Menschen mit Kinderwägen. Ich habe gar nichts gegen Baby-Sachen und Menschen mit kleinen Kindern, aber wenn der Anteil an Kinder-Produkten derart hoch ist, dann sollte das a) vom Veranstalter so kommuniziert werden und dieser sollte b) einen bewachten Kinderwagen-Parkplatz anbieten, so dass man sich noch über den Markt bewegen kann, ohne überfahren zu werden. Da viele Eltern ihre Kinder eh getragen haben, wäre das sicher gut angenommen worden.

Aber einige schöne Dinge gab es natürlich doch, wir haben uns länger am Stand von pikfine aufgehalten, wo es tolle Sachen gab. Und am Stand von nadelkunst (zum Blog) habe ich diesen tollen Armreif erworben:Armreif nadelkunst | raupenblau

Die Armreifen gibt es in vielen tollen Farben, ich wurde zu Größe und Stil sehr nett beraten. Man kann die Armreifen auch bestellen und dann nach eigenem Wunsch (Größe, Farben und Muster) anfertigen lassen. Nicht ganz billig, aber für ein handgefertigtes Stück finde ich den Preis total in Ordnung.Armreif nadelkunst | raupenblau

Auf dem Rückweg zum Auto fiel uns auf, das hinten auf dem Gelände Hallen mit Antiquitäten sind. Dort stöberten wir noch ein bisschen rum und fanden das hier:Löwe | raupenblau

Löwe, anyone? Die Hallen waren voller Kuriositäten und retteten den Ausflug dann insgesamt etwas. Außerdem gab es vor dem Zenith einen Stand mit köstlichen Burgern. Also alles wieder gut. Puh.

 

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 33 Followern an